„Eine Geschichte beginnt selten dort, wo sie später sichtbar wird“

  • Heute gibt es spanienentdecken.eu.
  • Eine Webseite über Spanien, seine Regionen, seine Menschen, seine Kultur, seine Geschichte und viele weitere Facetten dieses Landes.
  • Doch die eigentliche Geschichte dieser Webseite begann nicht im Internet.
  • Sie begann viele Jahre früher auf europäischen Straßen.

„Bevor es Spanien im Internet gab“

  • Bevor ich über Spanien schrieb, fuhr ich durch Spanien.
  • Bevor ich recherchierte, sammelte ich Erfahrungen.
  • Und bevor aus diesen Erfahrungen irgendwann journalistische Inhalte wurden, war Spanien für mich zunächst ein Land, das ich aus der Fahrerkabine eines Lastkraftwagens kennenlernte.
  • Der Weg von den ersten Fahrten nach Spanien bis zum heutigen Projekt war lang.
  • Er führte durch meinen Beruf, durch Europa, durch viele persönliche Erfahrungen und schließlich auch durch mein eigenes Leben in Spanien.

„Mein Name ist Jakob Diener“

  • Ich bin freiberuflicher Journalist aus Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen.
  • Ich habe Spanien über viele Jahre aus einer besonderen Perspektive kennengelernt.
  • Nicht als klassischer Tourist.
  • Nicht nur für einige Wochen im Urlaub.
  • Mein Weg nach Spanien begann durch meinen Beruf als Berufskraftfahrer.
  • Ich fuhr viele Jahre durch Europa und lernte dabei Länder, Straßen, Städte und Menschen kennen.
  • Spanien wurde zunächst zu einem Teil meines beruflichen Lebens.
  • Später wurde es zu einem Teil meines persönlichen Lebens.
  • Ich habe Spanien kennen und lieben gelernt.
  • Ich habe dort gearbeitet.
  • Ich habe dort gelebt.
  • Ich habe dort gegessen, Kaffee getrunken, Menschen kennengelernt und viele Erfahrungen gesammelt.
  • Aber ich habe auch Dinge erlebt, die ich bis heute ablehne.
  • Dazu gehört für mich ganz besonders der Stierkampf.
  • Meine Verbindung zu Spanien ist deshalb nicht romantisch verklärt.
  • Ich liebe Spanien.
  • Aber ich muss deshalb nicht alles gutheißen, was in Spanien geschieht oder zur spanischen Tradition gehört.
  • Genau diese Mischung aus persönlicher Nähe, eigenen Erfahrungen, Begeisterung und Kritik bildet die Grundlage für diese Analyse.

„Warum diese Geschichte?“

  • Ich möchte hier nicht einfach erzählen, was Spanien heute ist.
  • Ich möchte erzählen, wie ich Spanien kennengelernt habe.
  • Ich möchte zeigen, wie aus einer beruflichen Verbindung zu einem Land eine persönliche Beziehung entstand.
  • Und ich möchte erklären, wie aus jahrzehntelangen Erfahrungen schließlich die Idee für spanienentdecken.eu entstanden ist.
  • Dafür müssen wir allerdings noch einmal ganz an den Anfang zurückgehen.
  • Nicht nach Spanien.
  • Sondern nach Düsseldorf.

„Am Anfang stand Düsseldorf“

  • Ich bin am 17. März 1962 in Düsseldorf-Lierenfeld geboren.
  • Düsseldorf war der Ausgangspunkt meines Lebensweges.
  • Von hier aus entwickelte sich mein Leben zunächst ganz normal.
  • Schule.
  • Ausbildung.
  • Beruf.
  • Familie.
  • Und irgendwann die große Welt außerhalb Düsseldorfs.
  • Damals konnte ich noch nicht wissen, wie weit mich mein späterer Beruf einmal führen würde.
  • Schon früh interessierten mich Technik, Verkehr und die Welt außerhalb des eigenen Wohnortes.
  • Diese Neugier sollte mich mein ganzes Leben begleiten.

„Die ersten beruflichen Schritte“

  • Mein beruflicher Weg verlief nicht vollständig geradlinig.
  • Eine ursprünglich erlernte Tätigkeit musste ich aufgrund einer Lungenerkrankung aufgeben.
  • Danach orientierte ich mich neu.
  • Der Führerschein für den Personenwagen war der erste Schritt.
  • Später kam die damalige Klasse 2 hinzu.
  • Damit eröffnete sich für mich eine völlig neue berufliche Welt.
  • Der Lastkraftwagen wurde zu meinem Arbeitsplatz.
  • Aus dem Fahrer wurde ein Berufskraftfahrer.
  • Später kamen die Qualifikation als Kraftverkehrsmeister sowie umfangreiche Erfahrungen in Spedition und Logistik hinzu.

„Die Straße wurde meine Schule“

  • Ich habe Europa nicht zuerst aus Büchern kennengelernt.
  • Ich habe Europa erfahren.
  • Mit dem Lastkraftwagen fuhr ich durch Länder, die für viele Menschen damals vor allem Namen auf einer Landkarte waren.
  • Für mich waren es Straßen.
  • Grenzübergänge.
  • Rastplätze.
  • Tankstellen.
  • Städte.
  • Dörfer.
  • Menschen.
  • Sprachen.
  • Gerüche.
  • Essen.
  • Und immer wieder neue Situationen.
  • Europa wurde dadurch zu einem Teil meines beruflichen Alltags.

„Die erste große Fahrt Richtung Süden“

  • Eine meiner frühen internationalen Fahrten führte mich von Düsseldorf in Richtung Luxemburg.
  • Von dort ging es weiter nach Frankreich.
  • Die Strecke führte schließlich immer weiter nach Süden.
  • Irgendwann lagen die Pyrenäen vor mir.
  • Und dahinter begann Spanien.
  • Damals ahnte ich noch nicht, welche Bedeutung dieses Land für mein Leben bekommen würde.
  • Für mich war Spanien zunächst einfach das nächste Ziel einer internationalen Tour.
  • Doch manche ersten Eindrücke bleiben ein Leben lang.

„Mein Weg nach Spanien“

  • Hier beginnt für mich der entscheidende Teil dieser Geschichte.
  • Mein Weg nach Spanien führte nicht über einen Flughafen.
  • Er führte über die Straße.
  • Ich kam nicht als Urlauber.
  • Ich kam als Berufskraftfahrer.
  • Ich saß hinter dem Lenkrad eines Lastkraftwagens und fuhr über Frankreich Richtung Pyrenäen.
  • Damit begann eine Verbindung, die später weit über meinen Beruf hinausgehen sollte.
  • Spanien wurde zunächst ein Fahrziel.
  • Dann wurde Spanien ein Erfahrungsraum.
  • Später wurde Spanien ein Teil meines Lebens.
  • Und irgendwann entstand daraus die Idee, dieses Wissen und diese Erfahrungen journalistisch weiterzugeben.

„Die Pyrenäen“

  • Die Überquerung der Pyrenäen war für mich mehr als ein weiterer Abschnitt einer langen Fahrt.
  • Ich war unterwegs in ein Land, das ich bisher nur aus Erzählungen und Vorstellungen kannte.
  • Jetzt war ich selbst dort.
  • Der Regen in den Pyrenäen machte den ersten Eindruck nicht gerade gemütlich.
  • Meine Schuhe waren nass.
  • Ich suchte Schutz in einer kleinen Bar.
  • Und genau dort begann eine meiner ersten persönlichen Erinnerungen an Spanien.

„Die kleine Bar“

  • Auf dem Boden lag Sägemehl.
  • Zunächst hielt ich es für Schmutz.
  • Dann bemerkte ich, wie selbstverständlich die Menschen damit umgingen.
  • Am Tresen wurde geraucht und getrunken.
  • Zigaretten wurden auf dem Boden ausgedrückt.
  • Später wurde der Boden gekehrt.
  • Neues Sägemehl wurde verteilt.
  • Für mich war das ungewohnt.
  • Aber genau solche kleinen Erlebnisse prägen sich ein.
  • Sie sind nicht aus einem Reiseführer.
  • Sie entstehen mitten im Leben.

„Das erste spanische Essen“

  • Auch das Essen gehörte von Anfang an zu meiner Spanienerfahrung.
  • Ich erinnere mich besonders an mein erstes spanisches Brathähnchen.
  • Ich hatte an einer kleinen Straße angehalten.
  • Eine ältere Frau verkaufte dort Hähnchen.
  • Sie sammelte frische Kräuter und verwendete sie zum Würzen.
  • Das Ergebnis war für mich unglaublich gut.
  • Ich habe später viele Brathähnchen gegessen.
  • Aber dieses erste spanische Hähnchen ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.
  • Es war einer dieser Momente, in denen ein Land nicht über Sehenswürdigkeiten, sondern über Geschmack in Erinnerung bleibt.

„Spanien lernen“

  • In den ersten Jahren lernte ich Spanien auf eine sehr besondere Weise kennen.
  • Ich fuhr durch das Land.
  • Ich hörte die Menschen sprechen.
  • Ich beobachtete den Alltag.
  • Ich lernte einzelne Wörter und Ausdrücke über das Zuhören.
  • Ich probierte die Küche.
  • Ich lernte neue Getränke kennen.
  • Ich sah Landschaften, die ich bisher nur aus Bildern kannte.
  • Und ich merkte langsam, dass Spanien sehr viel größer und vielfältiger ist als das Bild eines klassischen Urlaubslandes.

„Drei Jahre unterwegs“

  • Ungefähr drei Jahre lang war Spanien für mich vor allem mit meiner Arbeit verbunden.
  • Ich kam immer wieder zurück.
  • Ich kannte irgendwann bestimmte Straßen und Strecken.
  • Ich kannte Rastplätze.
  • Ich kannte Orte, an denen man gut essen konnte.
  • Ich kannte die Abläufe des internationalen Verkehrs.
  • Spanien war Teil meines Berufslebens geworden.
  • Doch irgendwann wollte ich mehr.
  • Ich wollte nicht immer nur durch Spanien fahren.
  • Ich wollte Spanien erleben.

„Vom Durchfahren zum Leben“

  • Nach ungefähr drei Jahren entschied ich mich, Spanien auch als Lebensraum kennenzulernen.
  • Ich mietete eine kleine Wohnung in Cambrils.
  • Sie hatte ungefähr 55 Quadratmeter.
  • Für mich war diese Wohnung etwas Besonderes.
  • Sie war gemütlich.
  • Und sie bot einen schönen Blick auf den Hafen von Cambrils.
  • Damit veränderte sich meine Beziehung zu Spanien grundlegend.
  • Ich war nicht mehr nur der Fahrer, der durch das Land fuhr.
  • Ich hatte jetzt einen Ort in Spanien.
  • Ich konnte dort ankommen.
  • Ich konnte dort wohnen.
  • Ich konnte dort meinen Alltag erleben.
  • Spanien wurde vom Fahrziel zum Lebensabschnitt.

„Cambrils“

  • Cambrils bedeutete für mich deshalb mehr als nur einen Ort an der Costa Daurada.
  • Hier erlebte ich Spanien aus einer anderen Perspektive.
  • Ich ging einkaufen.
  • Ich beobachtete Menschen.
  • Ich saß am Hafen.
  • Ich lernte die Umgebung kennen.
  • Ich erlebte den Alltag.
  • Und genau dieser Alltag machte einen Unterschied.
  • Wer nur zwei Wochen Urlaub macht, sieht ein Land anders als jemand, der dort lebt.
  • Ich gehörte irgendwann zur zweiten Gruppe.

„Spanien aus verschiedenen Perspektiven“

  • Mit der Zeit lernte ich unterschiedliche Regionen Spaniens kennen.
  • Die Costa Brava.
  • Die Costa Daurada.
  • Die Costa del Sol.
  • Andalusien.
  • Die Gegend um Castellón.
  • Das Baskenland.
  • Irún.
  • Und viele weitere Orte, die sich im Laufe meines Lebens mit persönlichen Erinnerungen verbunden haben.
  • Spanien bestand für mich deshalb niemals nur aus einem einzigen Urlaubsort.
  • Es bestand aus vielen einzelnen Erfahrungen.

„Das Baskenland“

  • Eine meiner nachhaltigsten Erinnerungen verbindet sich mit dem Raum Irún und dem Baskenland.
  • Damals waren die Sicherheitskontrollen wesentlich intensiver als ich sie später aus dem europäischen Alltag kannte.
  • Ich erlebte Kontrollen durch Sicherheitskräfte.
  • Teilweise musste ich die Fahrerkabine verlassen.
  • Mein Lastkraftwagen wurde durchsucht.
  • Die politische Situation im Baskenland war angespannt.
  • Die ETA stellte damals eine reale terroristische Bedrohung dar.
  • Für mich als Berufskraftfahrer war das keine politische Diskussion aus der Ferne.
  • Ich war dort.
  • Ich saß in meinem Lastkraftwagen.
  • Ich erlebte die Kontrollen selbst.
  • Solche Erfahrungen gehören ebenfalls zu meinem persönlichen Spanienbild.

„Angst und Begeisterung“

  • Spanien hat mir deshalb von Anfang an unterschiedliche Seiten gezeigt.
  • Es gab Situationen, die mich begeistert haben.
  • Es gab Situationen, die mich überrascht haben.
  • Es gab Situationen, die mich verunsichert haben.
  • Und es gab Dinge, die ich bis heute ablehne.
  • Genau dadurch wurde mein Bild von Spanien immer differenzierter.

„Spanien hat für mich zwei Seiten“

  • Ich liebe Spanien.
  • Aber ich lehne auch Spanien in verschiedenen Kategorien ab.
  • Dieser Satz ist für mich wichtig.
  • Denn meine Verbindung zu Spanien ist keine unkritische Liebeserklärung.
  • Ich muss ein Land nicht in allen Punkten gut finden, um mich ihm verbunden zu fühlen.
  • Ich kann Menschen lieben.
  • Ich kann eine Landschaft lieben.
  • Ich kann eine Sprache interessant finden.
  • Ich kann eine Küche schätzen.
  • Und gleichzeitig kann ich Traditionen oder Entwicklungen ablehnen.

„Der Stierkampf“

  • Der Stierkampf ist für mich dafür ein besonders deutliches Beispiel.
  • Ich habe Stierkämpfe im spanischen Fernsehen gesehen.
  • Dabei saßen spanische Frauen und Männer gemeinsam vor dem Fernseher.
  • Wenn die Zuschauer begeistert applaudierten, konnte ich diese Begeisterung nicht teilen.
  • Ich habe meine Ablehnung deutlich gezeigt.
  • Dafür bekam ich teilweise ziemlich böse Blicke.
  • Meine Haltung hat sich trotzdem nicht verändert.
  • Ich lehne den Stierkampf ab.
  • Für mich gehört auch diese Ablehnung zu meinem persönlichen Spanienbild.
  • Denn ein Mensch, der ein Land wirklich kennt, muss nicht alles gutheißen, was dort Tradition ist.

„Madrid 2004“

  • Eine weitere Erinnerung führt mich ins Jahr 2004.
  • Ich saß in Spanien in einer Bar und sah im Fernsehen die Bilder des schweren Terroranschlags auf die Madrider Vorortzüge.
  • Ich sah junge Frauen und junge Männer, die angesichts der Bilder weinten.
  • Diese Situation ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.
  • Ich sah das Geschehen nicht aus Deutschland.
  • Ich saß mitten in Spanien.
  • Ich erlebte die Reaktionen der Menschen vor Ort.
  • Auch solche Momente gehören zu meiner persönlichen Geschichte mit Spanien.

„Spanien mit allen Sinnen“

  • Meine Erinnerungen an Spanien bestehen deshalb aus sehr vielen kleinen Einzelheiten.
  • Aus Straßen.
  • Aus Häfen.
  • Aus Landschaften.
  • Aus Stimmen.
  • Aus Gerüchen.
  • Aus Essen.
  • Aus Getränken.
  • Aus Menschen.
  • Aus Musik.
  • Aus Gesprächen.
  • Und natürlich aus Kaffee.

„Kaffee gehört dazu“

  • Kaffee begleitet mich seit meinem 21. Lebensjahr.
  • Schon während meiner Zeit als internationaler Berufskraftfahrer gehörte Kaffee zu meinem Alltag.
  • Ich hatte eine 24-Volt-Kaffeemaschine im Lastkraftwagen.
  • Bei meinen internationalen Nachtfahrten war sie ein wichtiger Begleiter.
  • Tagsüber wurde geladen und geschlafen.
  • Am späten Abend oder in der Nacht ging es weiter.
  • Die Kaffeemaschine stand griffbereit neben mir.
  • Nach einigen Stunden war der Kaffee leer.
  • Dann wurde neuer Kaffee gemacht.
  • Und weiter ging die Fahrt.
  • Heute sitze ich nicht mehr hinter dem Lenkrad eines internationalen Lastkraftwagens.
  • Aber der Kaffee ist geblieben.
  • Mein heutiger Cappuccino fasst ungefähr 700 Milliliter.
  • Damit ist die Tasse inzwischen fast selbst ein kleines Statement geworden.

„Vom Lastkraftwagen zum Computer“

  • Es hat sich vieles verändert.
  • Damals war die Fahrerkabine mein Arbeitsplatz.
  • Heute ist der Computer mein Arbeitsplatz.
  • Damals führte mein Weg über europäische Straßen.
  • Heute führt mein Weg durch Informationen.
  • Damals lernte ich Europa durch das Fahren kennen.
  • Heute erforsche ich Europa durch Recherche.
  • Der Arbeitsplatz hat sich verändert.
  • Die Neugier ist geblieben.

„Von Spanien nach Europa“

  • Mein Leben bestand niemals nur aus Spanien.
  • Der Beruf führte mich durch Europa.
  • Die Musik führte mich in eine andere Welt.
  • Die Eisenbahn weckte schon früh meine Begeisterung für Technik und Verkehr.
  • Später kamen Unternehmertum, Spedition und Logistik hinzu.
  • Und irgendwann entwickelte sich aus all diesen Erfahrungen meine heutige journalistische Arbeit.

„Straße, Musik und Recherche“

  • Wenn ich meinen Lebensweg heute betrachte, erkenne ich mehrere große Linien.
  • Da ist die Straße.
  • Da ist die Musik.
  • Da ist die Recherche.
  • Diese Bereiche wirken auf den ersten Blick sehr unterschiedlich.
  • Für mich gehören sie trotzdem zusammen.
  • Alle drei haben mit Menschen zu tun.
  • Alle drei haben mit Bewegung zu tun.
  • Alle drei haben mit Beobachtung zu tun.
  • Und alle drei haben meine Neugier immer wieder neu gefüttert.

„Die Musik“

  • Über viele Jahre war ich Berufsmusiker aus Leidenschaft.
  • Musik war damit nicht nur ein Hobby.
  • Sie war ein wichtiger Teil meines Lebens.
  • Auch dadurch lernte ich eine andere Seite Europas kennen.
  • Nicht über Autobahnen und Grenzübergänge.
  • Sondern über Menschen, Kultur und Musik.
  • Diese Erfahrungen finden heute unter anderem in meinem Projekt die-band.eu ihren digitalen Platz.

„Die Eisenbahn“

  • Meine Verbindung zur Eisenbahn reicht ebenfalls weit zurück.
  • Schon als Kind faszinierte mich die Modelleisenbahn.
  • Die Spur N von Arnold Rapido gehörte zu meinen frühen technischen Erinnerungen.
  • Später blieb die Begeisterung für Eisenbahn und Verkehrsgeschichte bestehen.
  • Heute findet sie unter anderem im Projekt eisenbahn-freunde.eu ihren Platz.
  • Aus der früheren Modelleisenbahn wurde damit ein digitales europäisches Themenfeld.

„Europa auf Schienen“

  • Die Eisenbahn ist für mich dabei mehr als Technik.
  • Sie ist Mobilität.
  • Sie verbindet Städte.
  • Sie verbindet Regionen.
  • Sie verbindet Länder.
  • Und sie erzählt Verkehrsgeschichte.
  • Damit schließt sich wieder ein Kreis zu meinem früheren Berufsleben.
  • Früher fuhr ich Europa auf der Straße.
  • Heute erforsche ich Europa auch auf der Schiene.

„Deutschland entdecken“

  • Nach vielen Jahren in Spanien und Europa wurde irgendwann auch Deutschland wieder stärker zum Thema.
  • Denn man muss nicht immer ins Ausland fahren, um interessante Orte zu entdecken.
  • Deutschland besitzt fantastische Landschaften, Städte und Regionen.
  • Hamburg.
  • Berlin.
  • Bonn.
  • Die norddeutschen Regionen.
  • Die großen Städte.
  • Die Geschichte.
  • Die Architektur.
  • Die Infrastruktur.
  • Auch daraus entstand mit DeutschlandEntdecken.eu ein eigenes Projekt.
  • Europa beginnt schließlich nicht erst hinter der nächsten Grenze.
  • Europa beginnt vor der eigenen Haustür.

„Europa verbinden“

  • Ein weiteres Beispiel für die Entwicklung einer Idee ist jugendferienwerk.eu.
  • Ursprünglich stand dahinter eine relativ konkrete Idee.
  • Ich wollte Jugendherbergen und Unterkünfte entlang der spanischen Mittelmeerküste betrachten und herausfinden, was jungen Menschen dort angeboten wird.
  • Doch auch diese Idee blieb nicht klein.
  • Aus der ursprünglichen Vorstellung entwickelte sich das größere Konzept „Europa verbindet“.
  • Jugend.
  • Reisen.
  • Begegnungen.
  • Kultur.
  • Sprache.
  • Sport.
  • Schule.
  • Internationale Erfahrungen.
  • Damit zeigt dieses Projekt etwas, das sich durch viele meiner Webseiten zieht.
  • Eine Idee beginnt klein.
  • Dann wird recherchiert.
  • Dann entstehen neue Fragen.
  • Und plötzlich wird aus einer einzelnen Idee ein größeres Projekt.

„Hotelzimmer in Europa“

  • Auch Hotelzimmer-in-Europa.eu steht in Verbindung mit meinem früheren Leben.
  • Als Berufskraftfahrer war ich viele Jahre unterwegs.
  • Unterkünfte und Übernachtungsmöglichkeiten gehörten damit zwangsläufig zu meinem europäischen Alltag.
  • Heute kann ich dieses Thema aus einer anderen Perspektive betrachten.
  • Welche Kategorien gibt es?
  • Wie unterscheiden sich Hotels?
  • Was gehört zu einem Zimmer?
  • Welche Ausstattung ist wichtig?
  • Wie verändert sich die Hotellerie in Europa?
  • Aus Erfahrungen unterwegs wurde damit wieder ein Recherchethema.

„Spanischer Kulturkreis“

  • Und dann kommt Spanien wieder nach Deutschland zurück.
  • Mit dem Spanischen Kulturkreis entsteht ein Projekt, das sich stärker mit spanischer Kultur, Begegnung und Austausch beschäftigt.
  • Spanien wird dadurch nicht mehr nur aus Spanien heraus betrachtet.
  • Ein Teil Spaniens kommt nach Düsseldorf und nach Deutschland.
  • Kultur.
  • Sprache.
  • Geschichte.
  • Musik.
  • Gastronomie.
  • Regionen.
  • Traditionen.
  • Menschen.
  • Damit entsteht eine neue Verbindung zwischen meinem Lebensort Deutschland und dem Land, das mich über Jahrzehnte geprägt hat.

„Mein Tagebuch“

  • Eine ganz besondere Rolle nimmt mein-tagebuch.eu ein.
  • Das Tagebuch ist kein gewöhnliches journalistisches Projekt.
  • Es ist mein digitales Lebensarchiv.
  • Dort halte ich meinen Alltag fest.
  • Gedanken.
  • Erlebnisse.
  • Mahlzeiten.
  • Serien.
  • Beobachtungen.
  • Webseiten.
  • Ideen.
  • Und vieles mehr.
  • Das Tagebuch dokumentiert mein Leben nicht erst im Rückblick.
  • Es dokumentiert es während es passiert.
  • Damit entsteht etwas, das irgendwann weit über einen gewöhnlichen Beitrag hinausgehen kann.
  • Meine Kinder sollen später nachlesen können, was in meinem Leben an einem bestimmten Tag oder in einem bestimmten Jahr passiert ist.
  • Die Geschichte ist damit nicht abgeschlossen.
  • Sie wird weitergeschrieben.

„Diener-Jakob.de“

  • Diener-Jakob.de ist wiederum mein persönliches Wissens- und Recherchearchiv.
  • Dort laufen viele Themen zusammen.
  • Berufskraftfahrer.
  • Transport.
  • Logistik.
  • Spanien.
  • Europa.
  • Musik.
  • Eisenbahn.
  • Technik.
  • Geschichte.
  • Gesellschaft.
  • Persönliche Erfahrungen.
  • Aus meinem eigenen Leben sind damit immer mehr Recherchethemen geworden.
  • Die Webseite ist deshalb für mich ein wichtiger Knotenpunkt.

„EU-Fahrer.eu“

  • EU-Fahrer.eu steht besonders stark für meine berufliche Vergangenheit.
  • Europa aus der Fahrerkabine.
  • Das ist der Kern.
  • Ich habe Europa nicht zuerst studiert.
  • Ich bin hindurchgefahren.
  • Ich kenne viele europäische Erfahrungen deshalb nicht nur aus Büchern.
  • Ich habe sie selbst erlebt.
  • Grenzen.
  • Straßen.
  • Länder.
  • Sprachen.
  • Menschen.
  • Verkehr.
  • Logistik.
  • Diese Erfahrungen bilden einen Teil der Grundlage für meine heutige journalistische Arbeit.

„Die Zeitung“

  • Mit die-zeitung.eu kommt eine weitere Ebene hinzu.
  • Europa wird dort nicht mehr nur als persönliche Erfahrung betrachtet.
  • Europa wird zum Gegenstand journalistischer Recherche.
  • Politik.
  • Wirtschaft.
  • Gesellschaft.
  • Infrastruktur.
  • Europäische Entwicklungen.
  • Damit entsteht ein interessanter Wechsel.
  • Früher erlebte ich Europa im Fahrerhaus.
  • Heute beobachte ich Europa am Computer.

„Die Band“

  • Die-band.eu zeigt wiederum den Musiker Jakob Diener.
  • Dort geht es um Musik und Musiker.
  • Auch hier wird aus einem Teil meines Lebens ein eigenes digitales Themenfeld.
  • Damit wird deutlich:
  • Meine Webseiten sind keine zufällig zusammengewürfelte Sammlung von Domains.
  • Sie erzählen unterschiedliche Kapitel meiner Biografie.

„Service Team Düsseldorf“

  • Auch Service Team Düsseldorf gehört zu dieser Entwicklung.
  • Hier geht es stärker um praktische Themen und konkrete Hilfestellungen.
  • Damit verändert sich erneut die Perspektive.
  • Aus dem Beobachter wird derjenige, der Informationen so aufbereitet, dass andere Menschen etwas damit anfangen können.

„Pflegehilfsmittel“

  • Besonders deutlich wird das beim Projekt pflegehilfsmittel.serviceprofiteam.eu.
  • Die Idee dahinter ist einfach.
  • Pflegehilfsmittel sollen nicht zwangsläufig irgendwo ungenutzt herumstehen oder zu einem hohen Preis weiterverkauft werden.
  • Wenn ein Pflegebett, ein Lattenrost, ein Rollstuhl oder ein Rollator nicht mehr benötigt wird, kann daraus für einen anderen Menschen eine praktische Hilfe werden.
  • Aus persönlicher Erfahrung entsteht damit ein Projekt mit einem konkreten Nutzen.
  • Auch das gehört zu meiner heutigen Arbeit.

„Die Webseiten als Spiegel meines Lebens“

  • Wenn man alle diese Projekte nebeneinanderstellt, entsteht ein erstaunliches Bild.
  • EU-Fahrer.eu zeigt den Berufskraftfahrer.
  • Die-band.eu zeigt den Musiker.
  • Eisenbahn-freunde.eu zeigt den Eisenbahnfreund.
  • DeutschlandEntdecken.eu zeigt den Menschen, der sein eigenes Land erforscht.
  • Jugendferienwerk.eu zeigt die europäische Perspektive auf Jugend und Begegnung.
  • Hotelzimmer-in-Europa.eu zeigt den Blick auf europäische Unterkünfte.
  • Die-zeitung.eu zeigt den Journalisten.
  • Diener-Jakob.de zeigt den persönlichen Wissenssammler und Rechercheur.
  • Mein-tagebuch.eu zeigt den Menschen hinter all diesen Projekten.
  • Der Spanische Kulturkreis verbindet Deutschland und Spanien.
  • Und spanienentdecken.eu verbindet schließlich einen ganz besonderen Teil meiner Lebensgeschichte mit meiner heutigen journalistischen Arbeit.

„Warum spanienentdecken.eu?“

  • Damit kommen wir zum eigentlichen Kern dieser gesamten Analyse.
  • Warum habe ich spanienentdecken.eu gegründet?
  • Die Antwort liegt nicht in einer einzigen Idee.
  • Sie liegt in Jahrzehnten.
  • Sie liegt in den ersten Fahrten nach Spanien.
  • Sie liegt in den Pyrenäen.
  • Sie liegt in der kleinen Bar.
  • Sie liegt im ersten spanischen Essen.
  • Sie liegt in den vielen Kilometern auf europäischen Straßen.
  • Sie liegt in Irún und im Baskenland.
  • Sie liegt in Cambrils.
  • Sie liegt in meiner Wohnung mit Blick auf den Hafen.
  • Sie liegt in den Menschen, denen ich begegnet bin.
  • Sie liegt in der spanischen Küche.
  • Sie liegt in meinem Kaffee.
  • Sie liegt in schönen Erinnerungen.
  • Sie liegt aber auch in Dingen, die ich kritisch sehe und ablehne.
  • Aus all diesen Erfahrungen entstand irgendwann ein Wissen, das ich nicht einfach verschwinden lassen wollte.

„Spanien ist mehr als Urlaub“

  • Genau deshalb soll spanienentdecken.eu kein gewöhnliches Reiseportal sein.
  • Ich möchte Spanien nicht nur über Sehenswürdigkeiten beschreiben.
  • Ich möchte Zusammenhänge zeigen.
  • Ich möchte Regionen betrachten.
  • Ich möchte Geschichte erklären.
  • Ich möchte Kultur einordnen.
  • Ich möchte Menschen und Alltag sichtbar machen.
  • Und ich möchte dabei immer wieder auf meine eigenen Erfahrungen zurückgreifen.
  • Nicht als Ersatz für Recherche.
  • Sondern als Ausgangspunkt für Recherche.

„Erfahrung wird Recherche“

  • Das ist vielleicht der wichtigste Übergang in meinem heutigen Leben.
  • Eine Erfahrung bleibt nicht einfach eine Erinnerung.
  • Sie kann eine Frage auslösen.
  • Aus der Frage entsteht Recherche.
  • Aus der Recherche entsteht Wissen.
  • Aus dem Wissen entsteht ein Beitrag.
  • Und aus vielen Beiträgen entsteht schließlich ein ganzes Projekt.
  • So ist auch spanienentdecken.eu entstanden.

„Die Denkfabrik“

  • Hinter all diesen Webseiten steht deshalb noch etwas anderes.
  • Meine persönliche Denkfabrik.
  • Oder anders gesagt:
  • Meine Ideenschmiede.
  • Ich setze mich nicht morgens hin und sage mir, dass ich jetzt unbedingt zehn neue Ideen brauche.
  • So funktioniert mein Denken nicht.
  • Ich arbeite.
  • Ich recherchiere.
  • Ich schreibe.
  • Ich beschäftige mich mit einem Thema.
  • Und während ich arbeite, passiert etwas.
  • Wenn ich arbeite, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass plötzlich die nächste Idee um die Ecke kommt.
  • Genau daraus sind viele meiner Projekte entstanden.

„Petra kennt diese Denkfabrik“

  • Es gibt Menschen, die diese Entwicklung über einen sehr langen Zeitraum miterlebt haben.
  • Eine dieser Personen ist Petra.
  • Ich kenne Petra seit meinem 21. Lebensjahr.
  • Heute bin ich 64 Jahre alt.
  • Damit kennen wir uns seit ungefähr 43 Jahren.
  • Wir waren zwischendurch einige Jahre aus den Augen verloren.
  • Später fanden wir durch einen Zufall über Facebook wieder zueinander.
  • Seitdem hat sich unsere Verbindung weiterentwickelt.
  • Petra kennt meine Art zu denken sehr genau.
  • Sie erlebt immer wieder, wie aus einer scheinbar kleinen Idee plötzlich ein neues Projekt entstehen kann.
  • Sie weiß, dass ich während der Arbeit nicht einfach nur einen Text schreibe.
  • In meinem Kopf laufen gleichzeitig viele andere Dinge.
  • Ein Gedanke führt zum nächsten.
  • Eine Recherche führt zu einer neuen Frage.
  • Eine neue Frage führt zu einer weiteren Idee.
  • Und irgendwann steht wieder ein neues Projekt im Raum.

„Eine zweite Perspektive“

  • Genau deshalb ist Petras Sicht auf mich für diese Analyse interessant.
  • Ich erzähle hier meine eigene Geschichte.
  • Petra erlebt diese Entwicklung von außen.
  • Ihre Kommentare zu meinen Beiträgen zeigen damit eine zweite Perspektive auf meine Verbindung zu Spanien und auf meine Art zu denken.
  • Das ist für mich etwas Besonderes.
  • Denn die eigene Lebensgeschichte kennt man selbst.
  • Aber manchmal erkennt ein Mensch, der einen seit Jahrzehnten begleitet, bestimmte Zusammenhänge von außen noch einmal anders.

„Vom Durchfahren zum Leben“

  • Wenn ich meinen Weg nach Spanien zusammenfasse, dann begann alles mit einer Straße.
  • Ich fuhr von Düsseldorf Richtung Süden.
  • Ich überquerte Grenzen.
  • Ich kam durch Frankreich.
  • Ich erreichte die Pyrenäen.
  • Ich fuhr nach Spanien.
  • Zunächst war Spanien ein Ziel.
  • Dann wurde Spanien ein Teil meiner Arbeit.
  • Danach wurde Spanien ein Teil meines Lebens.
  • Und heute ist Spanien ein Teil meiner journalistischen Arbeit.
  • Das ist der Weg vom Durchfahren zum Leben.

„Vom Erleben zum Recherchieren“

  • Doch damit endet die Entwicklung nicht.
  • Aus dem Leben wurde Erinnerung.
  • Aus der Erinnerung wurde Interesse.
  • Aus dem Interesse wurde Recherche.
  • Aus der Recherche wurde Wissen.
  • Aus dem Wissen wurden Beiträge.
  • Und aus den Beiträgen entstanden Webseiten.
  • So wurde aus meinem früheren Leben auf der Straße Schritt für Schritt mein heutiges Informationsnetz.

„Ein Straßennetz wurde zum Informationsnetz“

  • Früher verbanden Straßen die Orte Europas.
  • Heute verbinden meine Webseiten Themen miteinander.
  • Spanien führt zu Europa.
  • Europa führt zur Eisenbahn.
  • Die Eisenbahn führt zur Verkehrsgeschichte.
  • Verkehr führt zur Logistik.
  • Logistik führt zu meinem Berufsleben.
  • Musik führt zu Kultur.
  • Kultur führt zu Menschen.
  • Menschen führen zu Geschichten.
  • Und Geschichten führen wieder zurück zur Recherche.
  • Alles hängt miteinander zusammen.

„Warum das Projekt weiterlebt“

  • spanienentdecken.eu ist deshalb für mich kein abgeschlossenes Projekt.
  • Es ist ein Teil meiner persönlichen Entwicklung.
  • Solange ich neue Fragen habe, gibt es neue Themen.
  • Solange ich mich für Spanien interessiere, gibt es neue Recherchen.
  • Solange ich mich erinnere, gibt es neue persönliche Erfahrungen, die eingeordnet werden können.
  • Und solange ich arbeite, kann die nächste Idee um die Ecke kommen.

„Mein Blick auf Spanien“

  • Ich habe Spanien aus dem Lastkraftwagen gesehen.
  • Ich habe Spanien zu Fuß erlebt.
  • Ich habe Spanien aus meiner Wohnung in Cambrils erlebt.
  • Ich habe Spanien über seine Küche kennengelernt.
  • Ich habe Spanien über seine Menschen kennengelernt.
  • Ich habe Spanien in schwierigen historischen Situationen erlebt.
  • Ich habe Spanien lieben gelernt.
  • Und ich habe gelernt, dass Liebe zu einem Land und kritische Distanz kein Widerspruch sein müssen.
  • Vielleicht ist genau das der Grund, warum mir dieses Projekt so wichtig ist.

„Was spanienentdecken.eu sein soll“

  • spanienentdecken.eu soll kein künstliches Spanienbild erzeugen.
  • Die Webseite soll nicht behaupten, dass alles schön ist.
  • Sie soll auch nicht behaupten, dass alles schlecht ist.
  • Sie soll Spanien zeigen.
  • Mit seinen Landschaften.
  • Mit seinen Regionen.
  • Mit seiner Geschichte.
  • Mit seiner Kultur.
  • Mit seinen Menschen.
  • Mit seiner Küche.
  • Mit seinen Traditionen.
  • Mit seinen Veränderungen.
  • Mit seinen schönen Seiten.
  • Und mit den Seiten, die ich persönlich kritisch sehe.

„Die Geschichte hinter der Webseite“

  • Wenn jemand heute auf spanienentdecken.eu landet, sieht er zunächst eine Webseite.
  • Ich sehe darin etwas anderes.
  • Ich sehe einen Teil meines Lebens.
  • Ich sehe die Straßen, auf denen ich gefahren bin.
  • Ich sehe die Orte, die ich kennengelernt habe.
  • Ich sehe Cambrils.
  • Ich sehe den Hafen.
  • Ich erinnere mich an das erste spanische Brathähnchen.
  • Ich erinnere mich an Kaffee und Carajillo.
  • Ich erinnere mich an die Pyrenäen.
  • Ich erinnere mich an die kleine Bar.
  • Ich erinnere mich an Grenzkontrollen.
  • Ich erinnere mich an Menschen.
  • Und ich erinnere mich an ein Spanien, das ich über Jahrzehnte kennenlernen durfte.

„Die vielen Webseiten“

  • Meine Webseiten sind deshalb für mich keine Ansammlung einzelner Projekte.
  • Sie sind sichtbare Spuren meines Lebensweges.
  • Jede Webseite erzählt einen anderen Teil dieser Geschichte.
  • Zusammen ergeben sie ein persönliches digitales Archiv.
  • Ein Archiv aus Beruf.
  • Musik.
  • Europa.
  • Spanien.
  • Eisenbahn.
  • Journalismus.
  • Alltag.
  • Recherche.
  • Und Erinnerung.

„Die Geschichte ist noch nicht fertig“

  • Vielleicht ist das der wichtigste Punkt am Ende dieser Analyse.
  • Mein Lebensweg ist nicht abgeschlossen.
  • Auch meine Recherche ist nicht abgeschlossen.
  • Auch spanienentdecken.eu ist nicht abgeschlossen.
  • Neue Fragen werden entstehen.
  • Neue Themen werden hinzukommen.
  • Alte Erinnerungen werden vielleicht plötzlich wieder wichtig.
  • Und während ich an einem Thema arbeite, wird vermutlich irgendwann wieder die nächste Idee um die Ecke kommen.
  • So war es bisher.
  • Und vermutlich wird es auch so bleiben.

„Mein Fazit“

  • Wenn ich heute auf meinen Weg nach Spanien zurückblicke, sehe ich keine einzelne Reise.
  • Ich sehe mehrere Jahrzehnte meines Lebens.
  • Ich sehe einen Beruf, der mich nach Europa brachte.
  • Ich sehe einen Lastkraftwagen, der mir Spanien näherbrachte.
  • Ich sehe die ersten Fahrten durch die Pyrenäen.
  • Ich sehe die kleine Bar.
  • Ich sehe die ersten spanischen Gerichte.
  • Ich sehe Grenzkontrollen und schwierige Zeiten.
  • Ich sehe Cambrils.
  • Ich sehe eine kleine Wohnung mit Blick auf den Hafen.
  • Ich sehe die vielen Menschen, denen ich begegnet bin.
  • Ich sehe die Dinge, die ich an Spanien liebe.
  • Und ich sehe die Dinge, die ich ablehne.
  • Aus all diesen Erfahrungen ist irgendwann ein Gedanke entstanden.
  • Ich wollte nicht nur zurückblicken.
  • Ich wollte recherchieren.
  • Ich wollte Wissen sammeln.
  • Ich wollte Zusammenhänge erklären.
  • Und ich wollte meine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen.
  • So entstand spanienentdecken.eu.
  • Nicht aus einem kurzfristigen Einfall.
  • Sondern aus einem Lebensweg.
  • Aus dem Durchfahren wurde das Leben.
  • Aus dem Erleben wurde die Erinnerung.
  • Aus der Erinnerung wurde die Recherche.
  • Aus der Recherche wurde Journalismus.
  • Und aus vielen einzelnen Ideen entstand meine heutige digitale Denkfabrik.

„Das ist die eigentliche Geschichte hinter spanienentdecken.eu“

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