Ein Tagtraum, der im Süden beginnt!

  • Heute nehme ich euch mit in den warmen Süden Europas, dorthin, wo das Licht weicher fällt, das Meer anders riecht und die Tage ein wenig langsamer vergehen.

Es geht nach Spanien – genauer gesagt nach Marbella.

  • Mein Name ist Jakob Diener, ich bin nicht nur freiberuflicher Redakteur und Journalist, sondern ich habe jahrzehntelang in Spanien gelebt und gearbeitet.
  • Und ich denke, dass ich in meiner Zunft einer der Experten für Spanien bin.

Diese Stadt liegt an der Costa del Sol in Andalusien, eingerahmt von Bergen und Meer, und sie gehört für mich zu den faszinierendsten Orten, die Spanien zu bieten hat.

  • Von Barcelona aus sind es rund 815 Kilometer Luftlinie bis nach Marbella, also eine beachtliche Strecke, die man aber gerne in Kauf nimmt, wenn man weiß, was einen dort erwartet.

“Marbella – wo Alltag und Glamour sich die Hand geben”

  • Marbella ist ein Ort, an dem sich die Welten mischen.
  • Hier begegnet man nicht nur den warmherzigen Einheimischen, sondern auch Menschen aus aller Welt – darunter viele Prominente.
  • Ich selbst habe dort Michael Schumacher und Ralf Schumacher kennengelernt, und auch einige Politikerinnen und Politiker, deren Namen ich aus Respekt und Datenschutzgründen nicht nennen darf.

Doch genau diese Mischung macht Marbella so besonders:

  • Es ist ein Ort, an dem man sich gleichzeitig zuhause und doch ein wenig wie in einem Film fühlt.

“Ein Klima, das die Seele streichelt”

  • Was Marbella so unwiderstehlich macht, ist sein mediterranes Klima.
  • Die Temperaturen bewegen sich im Jahresverlauf zwischen etwa 9 °C im Winter und bis zu 29 °C im Sommer, mit warmen, trockenen Monaten und milden Wintern – ein klassisches mediterranes Profil, das die Stadt zu einem Ganzjahresziel macht.

”Es ist dieses Klima, das die Abende so angenehm macht, die Nächte so weich und die Tage so voller Licht.”

  • Wer einmal dort war, versteht sofort, warum so viele Menschen immer wieder zurückkehren.
  • “Die Küche Andalusiens – ein Gedicht aus Feuer und Geschmack”

Und dann ist da natürlich das Essen.

  • Spanien hat mich kulinarisch geprägt, besonders durch meine Zeit als Fernfahrer, in der ich das Land und seine Küche bis in die kleinsten Winkel kennengelernt habe.

Die Paella ist ein Klassiker, aber es gibt Gerichte, die noch tiefer in die Seele Spaniens führen – eines davon ist das berühmte Chuletón.

  • Ein Chuletón ist ein großes, meist über ein Kilo schweres Ribeye‑Steak am Knochen, oft von älteren Rindern, was ihm seinen intensiven, tiefen Geschmack verleiht.
  • Es wird traditionell nur mit grobem Meersalz gewürzt und über offener Flamme gegrillt, sodass außen eine rauchige, knusprige Kruste entsteht, während das Innere saftig und zart bleibt.

Der Moment, als ich mein erstes Chuletón gegessen habe, war einer dieser Augenblicke, die man nicht vergisst – ein Wechselspiel aus Feuer, Fleisch und purem Genuss.

  • Ich kann es jedem nur ans Herz legen, der Spanien wirklich schmecken möchte.

“Der perfekte Wein zum perfekten Fleisch”

  • Zu einem guten Chuletón gehört selbstverständlich ein kräftiger Rotwein.
  • Besonders geeignet sind spanische Rotweine mit Tiefe und Struktur – etwa ein Rioja Reserva oder ein Ribera del Duero, die mit ihren dunklen Fruchtaromen und ihrer Fassreife hervorragend mit dem intensiven Fleisch harmonieren.
  • Auch kräftige Rotweine aus Andalusien oder sogar ein gut ausgewählter Sherry können ein spannender Begleiter sein.

 

  • Die Spanierinnen und Spanier wissen genau, wie man solche Momente zelebriert – und man lernt schnell, sich dieser Tradition anzuschließen.

“Ein Blick nach vorn – zurück nach Hause”

  • Viele von euch wissen, dass ich gesundheitlich gerade stark eingeschränkt bin.

Deshalb wird es erst 2027 wieder möglich sein, nach Spanien zurückzukehren – zurück nach Cambrils, meiner Heimat, die etwa 60 bis 80 Kilometer von Barcelona entfernt liegt.

  • Und natürlich werde ich es mir nicht nehmen lassen, Marbella dann wieder zu besuchen.
  • Nicht mehr beruflich, nicht mehr im Stress des Alltags, sondern ganz privat, als Mensch, der diesen Ort liebt und vermisst.

Vielleicht begegnen wir uns ja dort unten einmal persönlich.

  • Viele Rentnerinnen und Rentner überwintern auf den Campingplätzen der Region, genießen das milde Klima und die entspannte Lebensart.
  • Aber auch für viele Jugendliche machen die Reisebüros es möglich günstig und trotzdem mit Komfort in Marbella Urlaub machen zu können.
  • Und wer weiß – vielleicht sitzen wir irgendwann gemeinsam am Strand, teilen eine Paella oder ein Chuletón und stoßen mit einem guten Glas Rotwein auf das Leben an.

Wenn ihr Fragen zu Spanien oder speziell zu Marbella habt, erreicht ihr mich jederzeit über das Kontaktformular.

    Und ich hoffe, dass euch nicht nur dieser kleine Ausflug gefallen hat, sondern auch das Video, das ich dazu auf YouTube gefunden habe.

    • Vielleicht weckt es in euch dieselbe Sehnsucht, die mich seit Jahren begleitet.
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